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„Medienspiegel“-Sonderpreis : Off-the-Record-Podcast erhält Auszeichnung für transparenten Journalismus

Unser Podcast „Off the Record“ wurde ausgezeichnet! Einmal im Monat nehmen wir euch mit hinter die Kulissen, das wurde nun mit einem Preis für transparenten Journalismus gekürt.

  • netzpolitik.org
Bilderrahmen mit Urkunde
Danke für die Auszeichnung!

Wir freuen uns sehr, dass unser Hintergrund-Podcast „Off the Record“ mit dem Sonderpreis bei der Vergabe des „Medienspiegel – Preis für transparenten Journalismus“ ausgezeichnet wurde!

Den monatlichen Podcast gestalten Anna Biselli, Chris Köver, Ingo Dachwitz, Sebastian Meineck und Serafin Dinges. In Off the Record spricht das Team mit wechselnden Gästen von netzpolitik.org über Hintergründe unserer Arbeit. Im Vordergrund steht dabei, Transparenz über unsere Recherche- und Redaktionsarbeit sowie unsere Organisationsstrukturen zu schaffen. Dafür gibt es im Podcast verschiedene Rubriken.

Im „Thema des Monats“ werfen wir ein inhaltliches Schlaglicht auf ein ausgewähltes, viel diskutiertes digitalpolitisches Thema oder eine eigene Recherche. Bei „Aus dem Maschinenraum“ erklären wir interne Prozesse und Ereignisse, etwa die Finanzierung der Arbeit. Mit „Blattkritik“ reflektieren wir Erfolge und Rückschläge des vorangegangenen Monats und beantworten schließlich im „Postfach“ eingesandte Fragen von Hörer:innen.

Die Jury sagt: „Damit werden die Mediennutzerinnen und ‑nutzer nicht nur mit spannenden Reportagen und Berichten versorgt, sondern ihnen wird auch vermittelt, wie diese entstanden sind.“

Der undotierte „Medienspiegel“-Preis existiert seit 2016 und wird seit 2021 jährlich von der Initiative Tageszeitung (ITZ) und der Vereinigung der Medien-Ombudsleute (VDMO) vergeben. Er soll „die Selbstkontrolle, die Fähigkeit zur Selbstkritik und die Bereitschaft zur Transparenz in den Medien“ fördern.

Weitere Preise für Braunschweiger Zeitung und Blick.ch

Den Hauptpreis erhielt in diesem Jahr die Braunschweiger Zeitung. Sie berichtete kritisch über die TU Braunschweig und die Braunschweiger Klinik. In den Investigativ-Recherchen wollte sich keine der Quellen namentlich äußern, was wiederum Kritik an der Berichterstattung nach sich zog. All das arbeitete die Zeitung laut der Jury vorbildlich auf und erläuterte transparent ihre Vorgehensweise.

Ein weiterer Sonderpreis ging an das Schweizer Medium blick.ch für ihren transparenten Umgang damit, wie die Redaktion KI einsetzt.

Das Team von netzpolitik.org bedankt sich herzlich bei der Jury für die Anerkennung unserer Arbeit. Wir danken auch allen Spender:innen, ohne die unser Podcast und all unsere andere Arbeit nicht möglich wären!

Über die Autor:innen

  • netzpolitik.org

    An diesem Beitrag haben mehrere Redakteur:innen von netzpolitik.org maßgeblich mitgeschrieben. Ihr erreicht uns unter kontakt (at) netzpolitik.org.


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